Mara hielt es lange fest.
„Er hat mich also nicht im Stich gelassen.“
„Nein“, sagte ich leise. „Er hat dich verloren.“
Doch eine andere Wahrheit blieb bestehen.
Zane hatte mir Maras Existenz vierunddreißig Jahre lang verschwiegen.
Sein Schmerz erklärte sein Schweigen.
Das entschuldigte es nicht.
„Ich weiß nicht, ob ich ihn hassen oder um ihn trauern soll“, flüsterte Mara.
„Vielleicht dürfen Sie beides tun.“
Dann fanden wir den Brief, der alles wieder veränderte.
