Er seufzte, als ob wir ihn belästigen würden.
„Das Unternehmen hatte mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Zane verstand, warum das Geld verwendet werden musste.“
Ich betrachtete sein Gesicht.
„Vorhin sagten Sie noch, das Konto sei einfach geschlossen worden. Jetzt behaupten Sie, Zane habe die Überweisung genehmigt.“
Sein Kiefer verkrampfte sich.
Mara deutete auf das Datum auf dem Brief.
„Dies wurde zwei Monate nach meinem achtzehnten Geburtstag geschrieben. Mein Vater glaubte immer noch, das Konto gehöre mir.“
Clark hatte sich mit Zanes eigenen schriftlichen Aufzeichnungen verglichen.
Zane hatte digitalen Dateien nie vollständig vertraut. Wichtige Dokumente bewahrte er in Papierform in einem privaten Raum auf.
Mara und ich durchsuchten stundenlang Kisten, bis wir einen Ordner mit ihrem Namen fanden.
Die Kontoauszüge bewiesen die Existenz des Kontos.
Sie wiesen nach, dass Zane es regelmäßig finanziert hatte.
Aus seinen Aufzeichnungen ging auch hervor, dass Clark ihm wiederholt gesagt hatte, Maras Familie habe das Geld abgelehnt.
Die endgültige Überweisungsgenehmigung fehlte jedoch.
