Fehler Nr. 1: Rohe oder nicht durchgegarte Eier essen
Ein perfekt weichgekochtes Ei mit flüssigem Eigelb, selbstgemachtes Tiramisu, Keksteig vom Löffel geleckt … Die Versuchung ist verständlich. Doch rohe oder nicht durchgegarte Eier können Bakterien wie Salmonellen enthalten, die mitunter schwere Lebensmittelvergiftungen auslösen. Übelkeit, Bauchschmerzen, Fieber: Die Symptome sind äußerst unangenehm. Besonders gefährdete Personen – Kinder, ältere Menschen und Schwangere – müssen darauf achten, nur vollständig durchgegarte Eier zu essen, bei denen sowohl Eigelb als auch Eiweiß fest sind.
Fehler Nr. 2: Eier bei zu hoher Hitze oder zu lange kochen
Wir kennen das alle: Das Omelett bräunt in der Pfanne, das Rührei wird hart, weil man schnell eine Nachricht beantwortet hat. Eier, die zu heiß oder zu lange gegart werden, zerstören hitzeempfindliche Nährstoffe. Und was ist mit den angebrannten Stellen? Die bringen weder Geschmack noch Gesundheit. Greifen Sie lieber zu schonenden Garmethoden: Dämpfen, Köcheln oder Braten bei mittlerer Hitze. Ihre Eier werden viel besser schmecken, versprochen!
