Adrian nahm an der Eröffnung teil, blieb aber außerhalb des Tores. Er wirkte älter, gebrechlicher und völlig gewöhnlich.
Als sich unsere Blicke trafen, formte er mit den Lippen: „Es tut mir leid.“
Ich richtete Roses Decke und wandte mich wieder der Menge zu, die das Überleben ohne Scham feierte.
Acht Jahre lang hatte Adrian geglaubt, mein Schweigen bedeute, dass nichts in mir sei.
Am Ende war es nur der Raum, in dem ich mir im Stillen meine Freiheit aufgebaut hatte.
