Serena lächelte.
„Dieser Flug beginnt wunderbar.“
„Das freut mich.“
Dann sah ich Julian an.
„Es scheint jedoch ein kleines administratives Problem mit Ihrer Buchung zu geben.“
Sein Kiefer verkrampfte sich.
„Clara. Bitte. Nicht hier.“
„Es ist reines Geschäft.“
Ich stellte das Tablett ab.
„Die für diese Tickets verwendete Firmenkreditkarte wurde gesperrt, während die Buchhaltung die Abbuchungen prüft.“
Serena runzelte die Stirn.
„Julian, du hast gesagt, die Firma übernimmt diese Reise.“
„Das stimmt“, sagte er schnell. „Da ist ein Irrtum unterlaufen.“
Ich fuhr ruhig fort.
„Der Vorstand prüft außerdem Ihre Befugnisse als Geschäftsführer, einschließlich Ihrer Beteiligung an der europäischen Fusion.“
Serena blickte zwischen uns hin und her.
“Was ist los?”
Julian beugte sich zu mir vor.
„Kommt in die Kombüse. Sofort.“
Mein Gesichtsausdruck veränderte sich nicht.
„Bitte bleiben Sie sitzen, Herr Mercer.“
Er erstarrte.
„Sie sind ein Passagier an Bord dieses Flugzeugs. Sollten Sie die Kabine stören, wird der Kapitän dies wie jedes andere Passagierproblem behandeln.“
Julian setzte sich langsam wieder hin.
Serena starrte mich an.
Dann huschte ein Schauer über ihr Gesicht.
“Warten.”
Sie sah Julian an.
„Sie sind Clara Mercer?“
Ich nickte.
„Seine Frau?“
“Ja.”
Serena zog ihre Hand sofort von ihm weg.
