Sie erstarrte.
„Seine… Frau?“
„Ganz genau. Martha. Die Frau, die die Rechnungen bezahlt. Diejenige, mit der er seine Traumfarm aufbaut.“
Ein kurzes, bitteres Lachen entfuhr ihren Lippen, doch ihr Blick blieb ernst. Sie öffnete die Tür weiter.
„Geht rein. Wir machen das nicht auf der Veranda.“
Ich griff ein.
Ihre Hände zitterten.
„Warum bist du hier? Um mich eine Hexe zu nennen? Um mir zu sagen, ich solle wegbleiben?“
Ich hätte beinahe selbst gelacht.
Was für ein unglaubliches Chaos er angerichtet hatte!
„Wer sind Sie für meinen Mann? Warum ist er hierher gekommen, anstatt zum Geschäftstreffen zu gehen?“
Alex wandte den Blick kurz ab, bevor sie ihr Kinn hob.
„Ich bin die Frau, die er heiraten wird. Nachdem er dich verlassen hat.“
„Dich heiraten? Hat er dir das gesagt?“
„Ja. Er sagte, du seist unmöglich mit mir zusammenzuleben. Kontrollierend. Und ich… ich werde ihm alles geben, um zu helfen.“
“Geld?”
