„Hier“, antwortete ich.
Patrick starrte mich an.
„Willst du das wirklich tun?“
„Nein“, sagte ich. „Du hast das getan. Ich habe es gerade erst abbezahlt.“
Mein Bruder stand an erster Stelle.
Dann erhoben sich mein Cousin und mein Onkel von ihren Stühlen.
Niemand hat Patrick bedroht.
Das war nicht nötig.
Der Raum, von dem er erwartet hatte, dass er still bleiben würde, hatte sich gegen ihn gewendet.
Mein Vater sagte ihm, er solle im Arbeitszimmer warten, bis sein Fahrer eintreffe.
„Jenna wird heute Abend nicht mit dir wegfahren.“
Patrick lachte, doch darunter war nun die Angst deutlich zu erkennen.
„Sie ist meine Frau.“
Der Gesichtsausdruck meines Vaters veränderte sich nicht.
„Sie ist meine Tochter. Vor allem aber ist sie ein eigenständiger Mensch. Sie scheinen beides vergessen zu haben.“
Ich ging die Treppe hinauf in mein Kinderzimmer, schloss die Tür ab und setzte mich zitternd aufs Bett.
Um 9:16 Uhr wurde der Civic zurückgegeben.
Mein Vater legte die Schlüssel auf die Kommode neben mir.
Er übergab mir außerdem einen Ordner mit dem Wiederherstellungsprotokoll, der von Patricks Mutter unterzeichneten Freigabeerklärung für die unerlaubte Übertragung und Kopien von Patricks Nachrichten, in denen er seine Tat zugab.
„Sie müssen nicht alles heute Abend entscheiden“, sagte er.
Es war der freundlichste Satz, den mir seit Monaten jemand gesagt hatte.
