“Ja.”
Die Antwort kam zu schnell.
Dustin konnte sich kaum für Pizzabeläge entscheiden, ohne nach Meinungen zu fragen. Er hatte nicht etwa plötzlich beschlossen, sich Barbras Gesicht dauerhaft auf den Körper tätowieren zu lassen.
„Wie viel hat es gekostet?“
“Ich weiß nicht.”
„Du saßest stundenlang da, aber du kennst den Preis nicht?“
Er blickte nach unten.
„Ich habe nicht dafür bezahlt.“
Mein Magen verkrampfte sich.
„Wer war’s?“
“Papa.”
Stephen, mein Ex-Mann, beschwerte sich einmal tagelang darüber, achtzig Dollar für eine Klassenfahrt bezahlt zu haben. Dabei hatte er fast fünfhundert Dollar für dieses Tattoo ausgegeben.
Dustin erklärte, dass Barbra sich von der Familie ausgeschlossen fühlte. Sie befürchtete, dass er und Stephen sie immer noch so behandelten, als sei sie nur vorübergehend da.
„Und Ihr Vater glaubte, Ihre Schulter könne seine Ehe retten?“, fragte ich.
„Er sagte, sie brauche einen Beweis dafür, dass sie wichtig sei.“
„Warum hat er sich ihr Gesicht nicht auf seinen Körper tätowieren lassen?“
Dustin reagierte defensiv.
„Papa meinte, es würde allen helfen.“
