Draußen lief der Lkw im Leerlauf, die Warnblinkanlage war eingeschaltet.
„Fangt das bloß nicht an“, sagte Eric.
Zum ersten Mal an diesem Morgen klang in seiner Stimme etwas Ehrliches mit.
Furcht.
Ich schob ihm den Hypothekenauszug zu, gefolgt vom Refinanzierungsvertrag, der Versicherungserklärung und den Grundbuchauszügen.
Diane blickte nach unten.
Ihre Lippen öffneten sich, aber kein Wort kam heraus.
Dann klingelte mein Telefon genau um 7:18 Uhr.
Es war mein Anwalt.
Ich habe den Anruf auf Lautsprecher gestellt.
„Frau Carter“, sagte sie, „ich bestätige, dass heute Morgen eine schriftliche Mitteilung zugestellt wurde. Weder Melissa noch ihre Kinder dürfen Eigentum in das Haus bringen, bis Eigentums- und Nutzungsfragen formell geklärt sind.“
Diane ließ sich in einen Stuhl fallen.
Eric starrte mich an.
„Das hast du geplant?“
„Ich habe von dir gelernt“, erwiderte ich. „Stille kann sehr viel ausdrücken.“
