Weitere, weniger bekannte, aber ebenso wichtige Symptome
Vorübergehende Sehstörungen – verschwommenes, doppeltes oder kurzzeitiges Sehen – sind ebenfalls Warnzeichen. Dasselbe gilt für starke und unerklärliche Müdigkeit trotz ausreichender Ruhe. Müdigkeit allein ist nicht aussagekräftig. Doch in Kombination mit anderen neurologischen Symptomen gewinnt sie eine ganz neue Bedeutung.
Kribbeln, Brennen oder unerklärliche Schmerzen in Arm oder Bein sollten Sie ebenfalls Ihrem Arzt melden. Auch plötzliche Verwirrtheitszustände, Gedächtnisverlust oder Konzentrationsschwierigkeiten können auf eine Störung der Gehirnfunktion hinweisen.
9 Gewohnheiten zur Pflege Ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit
Die gute Nachricht? Wir können handeln. Hier sind die von Experten empfohlenen Schritte:
– Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Blutdruck. – Achten Sie auf Ihren Blutzucker, wenn Sie Diabetes haben. – Ernähren Sie sich ausgewogen, um den Cholesterinspiegel zu senken. – Hören Sie mit dem Rauchen auf und meiden Sie Passivrauchen. – Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein. – Treiben Sie mindestens 150 Minuten pro Woche mäßig Sport. – Halten Sie ein gesundes Gewicht. – Bevorzugen Sie Obst, Gemüse, Fisch und gesunde Fette und reduzieren Sie Salz und verarbeitete Lebensmittel. – Lassen Sie sich regelmäßig ärztlich untersuchen, insbesondere wenn in Ihrer Familie Diabetes vorkommt.
