Schlaganfall: 8 Warnzeichen, die Ihr Körper einen Monat im Voraus senden kann – und 9 Möglichkeiten, Ihr Risiko zu reduzieren

Was wäre, wenn Ihr Körper Sie lange vor einem Schlaganfall warnen würde? Ein Schlaganfall wird oft als plötzliches, unerwartetes Ereignis wahrgenommen. Doch Ärzte warnen: In manchen Fällen können subtile Anzeichen Wochen im Voraus auftreten. Anzeichen, die wir allzu oft verharmlosen oder gar völlig ignorieren. Hier erfahren Sie, was Sie unbedingt wissen müssen.

Diese kleinen Schilder verdienen Ihre volle Aufmerksamkeit.

Das erste Anzeichen, auf das Sie achten sollten, ist plötzliche Taubheit oder Schwäche auf einer Körperseite – im Gesicht, Arm oder Bein. Selbst wenn die Beschwerden innerhalb weniger Minuten wieder verschwinden, sollten Sie sie nicht ignorieren. Es könnte sich um eine transitorische ischämische Attacke (TIA), einen „Mini-Schlaganfall“, handeln, der auf ein hohes Risiko für ein schwerwiegenderes Ereignis hinweist.

Ein weiteres Warnsignal, das Sie nicht ignorieren sollten, sind Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Gesprächen. Wenn Sie sich verhaspeln oder ohne ersichtlichen Grund Mühe haben, die richtigen Worte zu finden, ist dies ein triftiger Grund, schnellstmöglich Hilfe zu suchen.

Wiederholter Schwindel, Gangunsicherheit oder Gleichgewichtsstörungen können ebenfalls auf eine verminderte Durchblutung der für die Bewegungssteuerung zuständigen Hirnareale hinweisen. Auch plötzlich auftretende und ungewöhnliche Kopfschmerzen – die sich deutlich von Ihren üblichen Kopfschmerzen unterscheiden – erfordern eine dringende ärztliche Untersuchung.