„Ich habe es meiner Mutter gegeben“, sagte er. „Sie brauchte es dringender.“
Er erklärte, dass seiner Mutter ihr altes Auto peinlich sei und ich einfach Taxis benutzen könne.
Der ganze Tisch erstarrte.
Patrick sprach so, als ob das Fahrzeug ihm gehörte und er großzügig entschieden hätte, wie es benutzt werden sollte.
Mein Vater schrie nicht.
Er blickte Patrick an und schenkte ihm ein kleines, beherrschtes Lächeln.
„Ich verstehe“, sagte er.
Patrick entspannte sich sofort.
Er glaubte, er habe gewonnen.
Dann holte mein Vater unter der Tischdecke leise sein Handy heraus und schickte eine Nachricht.
