Versteckte PFAS in Toilettenpapier erhöhen das Krebsrisiko: 6 Arten, vor denen man sich in Acht nehmen sollte

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte folgenden Rat befolgen: Greifen Sie zu den einfachsten verfügbaren Produkten. Der aktuelle Goldstandard geht in Richtung chlorfreier (TCF) Verfahren. Das ist von großer Bedeutung, da die  darauf hingewiesen hat, dass frühere Chlorbleichverfahren zur Entstehung von Dioxinen – einer Art giftiger Nebenprodukte – geführt haben.

Die Lehre daraus: Achten Sie auf Produkte mit klaren Etiketten und der Garantie auf Duftstofffreiheit und wählen Sie jene mit vagen Versprechen und luxuriösen Zusatzinhalten – letztere sind weniger sicher. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, eine Marke zu wählen, die sich am meisten um Perfektion bemüht.

Abschluss

Toilettenpapier ist wohl kaum etwas, von dem wir je gedacht hätten, dass wir es auf seine Sicherheit überprüfen müssten. Und die Erkenntnis, dass es zu dem weltweiten Problem der PFAS-Chemikalien in unserer Umwelt beiträgt, ist nur ein weiterer Punkt auf der Liste der Sorgen, nicht wahr? Wir sollten jedoch bedenken, dass dies nur ein kleiner Teil eines riesigen globalen Puzzles ist und nicht das ganze Bild.

Der ausgewogenste Rat lautet in diesem Fall: Keine Panik, aber gut informiert bleiben. Sie werden die weltweite Chemikalienbelastung nicht verändern, indem Sie Ihre Toilettenpapiersorte wechseln, aber Sie können den Beitrag Ihres eigenen Haushalts dazu reduzieren. Der Umstieg auf einfachere, weniger verarbeitete Produkte ist ein klassisches Beispiel für „geringer Aufwand, große Wirkung“. Es ist eine kleine Umstellung, aber wenn Millionen von Menschen diese vornehmen, wird sich der Markt verändern.

Bis dahin sind jedoch schon ein wenig Information und Bewusstsein eine große Hilfe, um das eigene Haus und die Welt ein bisschen sauberer zu halten.

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