„Das ist der einzige Grund, warum ich hier stehe. Tyler meinte, wir hätten das Schwierigste hinter uns.“
Etwas Kaltes und Klares legte sich hinter meine Rippen.
Tyler hatte es ihr auch nicht gesagt. Er hatte sie zu einer Tür geschickt, von der er ihr versichert hatte, dass sie bereits offen sei.
Ein ohrenbetäubendes Rauschen erfüllte den Raum hinter meinen Ohren, doch mein Gesicht blieb regungslos. Achtzehn Jahre des Verschluckens hatten mich das gelehrt.
„Können Sie wiederholen, was Sie möchten?“, fragte ich. „Langsam. Damit ich es verstehe.“
Rachel blinzelte, war einen Moment lang verblüfft, fasste sich dann aber wieder. „Ich möchte, dass du in Erwägung ziehst, uns das Haus zu überlassen. Tyler wird dir helfen, etwas Kleineres zu finden. Etwas Passendes für diesen nächsten Lebensabschnitt.“
Ich hob eine Augenbraue und sagte nichts.
Der Satz hing in der Luft zwischen uns.
Rachel rutschte auf der Veranda hin und her.
„Rachel.“
“Ja?”
