Die andere Frau meines Mannes kam an meine Tür und sagte: „Ich bin von ihm schwanger und wir brauchen dieses Haus.“

„Ich bräuchte einen Moment. Könnten Sie bitte in Ihrem Auto warten?“

Ihre Augenbrauen hoben sich. „Ich denke wirklich, wir sollten dieses Gespräch beenden.“

„Das werden wir“, sagte ich. „Ich brauche nur ein paar Stunden.“

Sie zögerte, dann schenkte sie mir ein kleines, zufriedenes Lächeln, als ob meine Manieren Unterwerfung bedeuteten.

„Selbstverständlich. Lassen Sie sich Zeit.“

Ich schloss die Tür. Ich knallte sie nicht zu. Ich schloss sie so, wie ich seit achtzehn Jahren jede Tür in diesem Haus geschlossen hatte: sanft, mit beiden Händen. Dann lehnte ich mich dagegen und atmete tief durch.

Der Flur sah unverändert aus.

Die Fotos an der Wand sahen unverändert aus: