Er schlug mich sechsmal vor seiner Geliebten, warf mich in den Regen und ließ mich gebrochen auf der Straße liegen. Ich rief meinen Vater an und bat ihn inständig: Er solle ihm keine Gnade erweisen.

Er schlug mich sechsmal vor den Augen seiner Geliebten, trieb mich in den Regen und ließ mich völlig erschöpft am Straßenrand liegen. Ich rief meinen Vater an und bat ihn inständig: Er solle ihm keine Gnade erweisen. Bei Sonnenaufgang brach die mächtige Welt, die mein Mann sich aufgebaut hatte, bereits um ihn herum zusammen.

Regen rann mir über das Gesicht und vermischte sich mit dem Blut an meinem Mundwinkel.

Sechs Ohrfeigen.

Ich konnte mich an jeden einzelnen erinnern.

Die erste Reaktion kam, nachdem ich gefragt hatte, warum seine Geliebte, Vanessa Cole, mit meinen Perlenohrringen an unserem Esstisch saß.

Der zweite Vorfall kam, als ich ihr sagte, sie solle sie entfernen.

Das dritte, vierte und fünfte Mal folgte, als mein Mann, Grant Whitmore, schrie, dass alles im Haus ihm gehöre.

Der sechste Stoß ließ mich gegen die Marmorkonsole in der Nähe des Eingangs krachen.

Dann öffnete Grant die Tür und warf meine Reisetasche in den Sturm.