Ich nahm meine todkranke Tochter mit ans Meer, um ihr ihren letzten Wunsch zu erfüllen – dann kam der Hotelmanager in unser Zimmer und sagte: „Da ist etwas an dieser Reise, das Sie nicht wissen.“

Nachdem ich die ärztliche Genehmigung und Anweisungen für Sophies Medikamente erhalten hatte, schloss ich die Organisation der Beerdigung meines Vaters ab.

Zwei Tage nachdem wir ihn beerdigt hatten, bestiegen Sophie und ich ein Flugzeug.

Sie presste ihr Gesicht gegen das Fenster und keuchte jedes Mal auf, wenn sich die Wolken unter uns teilten.

Ich beobachtete ihre Begeisterung, während sie gleichzeitig eine so schwere Trauer in sich trug, dass ihr das Atmen schwerfiel.

Sophie war alles, was mir noch geblieben war.

Ich war fest entschlossen, ihr das Meer zu schenken, ohne dass meine Traurigkeit ihr dieses Erlebnis raubte.