Er zögerte.
“NEIN.”
Margaret sprach leise.
„Da ist noch mehr.“
Dad warf ihr einen warnenden Blick zu.
Sie ignorierte es.
„Elaines Affäre war nicht mit einem Fremden.“
Dem Vater wich die Farbe aus dem Gesicht.
Plötzlich graute es mir vor der Antwort.
“WHO?”
Papa flüsterte:
„Harold Pike.“
Der Bestatter.
Sein engster Freund.
Derselbe Mann, von dem Vanessa behauptete, er habe ihn tot aufgefunden.
Ich sprang so schnell auf die Füße, dass mein Stuhl über den Boden schrammte.
„Das kann doch nicht dein Ernst sein.“
„Ich wünschte, ich wäre es.“
Papa erklärte, dass Harold kurz vor Mamas Tod gestanden hatte.
Mein Vater entschied sich dafür, die Wahrheit zu verschweigen.
Er liebte Vanessa.
Er weigerte sich, sie für etwas zu bestrafen, das sie nicht getan hatte.
Deshalb zog er sie wie seine eigene Tochter auf.
Er hat das Studium bezahlt.
Er hat ihre Hochzeit bezahlt.
Hat ihr beim Kauf ihres ersten Hauses geholfen.
Zweimal Fördermittel geliehen.
