Im Inneren befanden sich Kartons voller Familienfotos, Geschirr, gerahmter Gemälde, Quilts und alter Erinnerungsstücke.
Nichts Illegales.
Nichts Gefährliches.
Einfach nur die Sachen von jemandem.
„Ich verstehe das nicht“, flüsterte ich.
Dann fuhr ein weiterer Streifenwagen in die Einfahrt.
***Claire trat in Begleitung eines Beamten hinaus.***
Sie wirkte eher erschöpft als verängstigt.
Als sie Emma sah, sanken ihre Schultern.
„Das wollte ich nie.“
Ein Beamter drehte sich zu ihr um.
„Sie haben ein Kind ohne Wissen und Zustimmung der Mutter hierher gebracht.“
Claire senkte den Kopf.
***”Ich weiß.”***
“Warum?”
Tränen füllten ihre Augen.
„Das war das Haus meiner Großmutter.“
Sie sah sich um.
„Sie ist letztes Jahr verstorben. Die Stadt hat das Grundstück für unbewohnbar erklärt, und der Abriss war geplant.“
Sie schluckte.
