In jener Nacht schlief sie an meine Brust geschmiegt, während ich jedem Atemzug lauschte.
Fünf Tage lang lebte ich in etwas, das sich zugleich wundersam und grausam anfühlte.
Wir aßen Toast im Bett.
Ich habe mir schreckliche alte Filme angesehen.
Wir sprachen über das College.
Manchmal lachten wir so lange, bis Cara zu müde war, um weiterzumachen.
Ich fragte mehrmals, warum sie verschwunden war.
Jedes Mal sagte sie: „Später.“
Später reichte es nie mehr.
In der fünften Nacht starb Cara im Schlaf.
Sie trug immer noch meinen Ehering.
Ich wachte vor Tagesanbruch auf und wusste es schon, bevor ich sie berührte.
Bei der Beerdigung weichte der Regen die Erde um ihr Grab herum auf.
Es nahmen nur wenige Personen teil.
Die meisten waren mir fremd.
Als der Sarg hinabgelassen wurde, näherte sich eine Frau in Schwarz.
